Zur Person 

        


Hogen Yun, in Südkorea geboren, studierte zuerst erfolgreich Klavier in Seoul, bevor er 1993 nach Deutschland kam und Studiengänge im Fach Dirigieren bei Professor Arp und Chorleitung bei Professor Bernius an der Musikhochschule Mannheim mit Auszeichnung abschloss.

 

Erste Anstellungen brachten ihn 1999 zuerst ans Stadttheater Gießen, wo er „Die lustige Witwe“, „Dido and Aeneas“ sowie zahlreiche zeitgenössische Stücke leitete bzw. uraufführte.

 

An der Oper Frankfurt erarbeitete Hogen Yun sich ein solides, umfassendes Repertoire und dirigierte unter anderem „La Traviata“, „DieZauberflöte“ sowie „Hänsel und Gretel“.  

 

Außerdem übernahm er in dieser Zeit an der Kammeroper Frankfurt die musikalische Leitung von Werken wie „Rigoletto“ und „Ritter Blaubart“.

 

Nach dem Wechsel, 2009, an die Staatsoper Berlin assistierte er unter der Leitung von Daniel Barenboim und arbeitete ebenfalls mit Sir Simon Rattle und Zubin Mehta zusammen.

 

Im Jahre 2011 dirigierte er die Aufführung „Messa da Requiem“ von Verdi mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock im Berliner Dom. Im selben Jahr  stand er auch dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin bei einer CD-Einspielung vor.

 

Bei einer Zusammenarbeit mit der Blutenburg Kammerphilharmonie München in 2013 dirigierte er Sinfonien von J. Haydn sowie die Wesendonck Lieder von Richard Wagner.  

 

Einladungen bringen Hogen Yun seit 2012 regelmäßig nach Südkorea, wo er u.a. an der Seoul Metropolitan Opera „Die Zauberflöte“ und an der Korean National Opera „La Bohéme“ musikalisch leitete. Seit 2014 gastiert er regelmäßig am Sejong Culture Center in Seoul und führte Werke wie "Der Freischütz", Faust oder die Weltpremiere "Arriving on the waters like the moon" auf.